• Fantasy

    Schicksalskämpfer [Rezension]

    Allgemeines

    Titel: Die 12 Häuser der Magie, Band 2 - Schicksalskämpfer
    Autor/in: Andreas Suchanek
    Verlag: Drachenmondverlag
    ISBN: 978-3-9599-1692-9
    Seitenanzahl: 310
    Altersempfehlung: Ab 14 J.
    Preis: 14,99€ (Taschenbuch) 6,99€ (eBook)

    Klappentext

    Das Leben von Nicholas Ashton liegt in Trümmern.
    Gejagt von ihren Feinden, haben Liz und Nic im letzten Augenblick das sichere Haus erreicht. Von Jane und Matt fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Der Fluch des Dämons scheint sich zu erfüllen, die Intrige ging auf.
    Ist ein zweites Regnum noch aufzuhalten? Nic und Liz setzen alles daran, unter schwierigsten Bedingungen gegen ihre Feinde zu bestehen. Da erfährt Nic eine grauenvolle Wahrheit und das Schicksal schlägt erneut zu.

    Meine Meinung

    Der erste Band “Schicksalswächter” endete mit einem Cliffhanger. Umso schneller wollte ich den zweiten Band lesen und er endet auch mit einem noch größerem Cliffhanger! Ich weiß, dass das gerne gemacht wird, damit das Buch nicht lange im Laden verbleibt, sondern schneller in meine Einkaufsliste wandert. Aber jetzt muss ich dennoch wieder auf den dritten Band warten. Dank Instagram habe ich von @AndreasSuchanek erfahren, dass der dritte Band aber dieses Jahr (2020) noch erscheinen soll, immerhin.

    Um mich wieder auf das Buch zu konzentrieren, brauche ich mir nur das Cover anzuschauen. Genau wie bei dem ersten Band, sieht man auch hier den Anima Stein im Zentrum des Covers. Dieses Mal geht es allerdings nicht um die Schicksalswächter, bzw. nicht nur, sondern um die Schicksalskämpfer. Und jeder weiß. wer gemeint ist. Natürlich Nic, der Schicksalswächter, und seine Freunde.

    Nic muss wieder mal einiges einstecken, was ich ihm echt zugute halte, das er das alles verarbeiten kann. Er wird auf einmal mit so vielen Geheimnissen zurecht kommen, die zu Tage befördert werden, das hält ein normaler Mensch eigentlich nicht aus. Nun ja, wer sagt, dass Nic normal ist?

    Die Verbindungen, die Nic mit seinen Freunden aufgebaut hat, scheinen zu schwinden, je mehr Geheimnisse eröffnet werden. Doch sie haben im ersten Band schon gezeigt, wie sehr sie sich alle aufeinander verlassen können, und das wird im zweiten Band noch einmal verdeutlicht.

    Hier wird auch dieses Mal mehr über den Dämon erzählt und der/die Leser/in wird wirklich niemals darauf kommen, welche Gestalt er wirklich hat. Man wird an der Nase herumgeführt, was das Buch gleich wieder sympathischer werden lässt, da man nie weiß was einen jetzt erwartet.

    Mich hat dieser Teil wieder komplett in sich aufgesaugt. Das es so endet, bzw. noch nicht endet, aber so einen Cliffhanger hat, hatte ich eigentlich schon fast mit gerechnet, aber man darf ja noch hoffen.

    Ich kann nur sagen, dass ich mehr als gespannt bin, wie es weiter geht, denn so, wie es jetzt geendet hat, darf es auf keinen Fall vorbei sein!

    Umso mehr bin ich gespannt wie es im dritten und somit letzten Teil der Trilogie zu Ende geht.

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