• Fantasy,  Jugendbuch

    Elyanor 2: Zwischen Eis und Feuer [Rezension]

    Allgemeines

    Titel: Elyanor 2: Zwischen Eis und Feuer
    Autor/in: Alexandra Stückler-Wede
    Verlag: Planet!
    ISBN: 978-3-5226-5439-5
    Seitenanzahl: 506
    Altersempfehlung: ab 14 J.
    Preis: 3,99€ (eBook)
    

    Klappentext

    Lyas Leben steht Kopf. Ihre neue Stellung im Hades verlangt ihr einiges ab, die lange Trennung von Zayden und die Spannungen zwischen ihr und Roy machen ihr zu schaffen. Und als wäre das nicht genug, taucht plötzlich eine alte Bedrohung auf, die Erde und Hölle schon einmal in einen blutigen Krieg geführt hat: Die Madúr, wie sich die Jäger nennen, haben kein geringeres Ziel als den Untergang der gesamten übernatürlichen Welt. Ausgerechnet Lya soll der Schlüssel zur Vernichtung der Dämonen und Iljos sein. Eines steht fest: Sie muss zurück nach London – dorthin, wo alles begann – mit der wohl schwierigsten Aufgabe, vor der Lya je gestanden hat: der Rettung der Welt.

    Meine Meinung

    Mir hat der erste Band schon unheimlich gut gefallen, daher hatte ich auch keine Zweifel, dass mir der zweite Band nicht auch zusagen würde.

    Leider hing ich ein wenig mit meinen Büchern hinterher, sodass ich leider erst jetzt, dazu gekommen bin, diesen zweiten Band zu lesen. Dafür war ich schon nach ein paar Abenden fertig, was etwas traurig ist, da die Charaktere mir so ans Herz gewachsen sind.

    Elyanor aka Lya, ist jetzt die Königin der Hölle und hat Schwierigkeiten damit, sich vor den anderen als Königin zu beweisen, da sie ja ‘nur’ die Tochter des Teufels ist. Bisher musste sie sich nie für die Angelegenheiten ihres Vaters kümmern, somit war sie auch nie bei Versammlungen/Besprechungen dabei, was ihr jetzt ein wenig zum Verhängnis wird. Doch Lya wäre nicht Lya, wenn sie das nicht irgendwie hinbekommen würde.

    Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass direkt am Anfang des Buches die vorige Handlung aufgenommen wurde und der/die Leser/in direkt im Geschehen drin war.

    Auch wenn man eine gewisse Zeitspanne zwischen den beiden Teilen hat, kommt man leicht und schneller wieder in die Handlung rein.

    Dass es nun auf die Rettung der ganzen übernatürlichen Welt drauf ankommt, ist nur der Anfang. Lya muss sich entscheiden, für welche Seite sie mehr kämpfen möchte und muss sich auch ihren Gefühlen klar werden. Dämonen haben einen Codex, der besagt, dass sich Dämonen nur einmal in ihrem Leben richtig binden können und danach mit demjenigen die Ewigkeit verbringen muss. Daher ist es eine sehr wichtige Entscheidung, die es zu treffen gilt.

    Wieder mal hat mich die Handlung komplett überrascht und ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass es noch einmal so richtig spannend wird. Aber das sollte eigentlich direkt klar gewesen sein, denn Elyanor ist niemand, der die Dinge andere regeln lässt. Was wäre sie dann auch für eine Königin, die sich einfach zurückziehen würde?

    Komplett begeistert.

    Ich hoffe, dass wenn ihr die beiden Bände gelesen habt, genauso geflasht seid, wie ich. Dämonen und Engel, sind einfach die besten Handlungsfelder in einem Fantasy Roman.

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  • Fantasy

    Die Namenlose Königin [Rezension]

    Allgemeines

    Titel: Die Namenlose Königin
    Autor/in: Rebecca McLaughin
    Verlag: Bastei Lübbe
    ISBN: 978-3-4042-0925-5
    Seitenanzahl: 352
    Preis: 15,00€ (Paperback) 11,99€ (eBook)

    Klappentext

    Coin ist eine Namenlose und gehört damit zum Bodensatz der Gesellschaft im Königreich Seriden. Doch eines Tages passiert das Unglaubliche: Der König stirbt, und auf Coins Arm erscheint eine schwarze Krone. Das magische Tattoo wird an denjenigen weitergegeben, dessen Namen der König auf dem Sterbebett als letztes ausspricht. Doch Coin hat weder einen richtigen Namen noch eine Verbindung zum König. Nur widerwillig offenbart sie sich und findet sich wenig später im Palast wieder. Schon bald bemerkt sie, dass ihr Schicksal keinesfalls vom Zufall gelenkt wurde und sie die magischen Kräfte, die mit dem Tattoo in ihr erwacht sind, im Palast nur zu gut gebrauchen kann …

    Meine Meinung

    Ein absolut geniales Fantasy-Buch!

    Der Klappentext inkl. dem Buchcover haben mich direkt gepackt. Es ist mal was anderes, aber dennoch irgendwie dasselbe, wie in den meisten Fantasy Büchern, wobei sich hier das Fantastische auf die Magie der Krone beschränkt.

    Coin, einer der Hauptcharaktere, ist in einer Welt groß geworden, die unter drei Schichten verteilt. Den Royalen, den Legalen und den Namenlosen, zu denen sie gehört. Coin, ist Namenlos und somit auch ohne Rechte oder Verpflichtungen. Daher hat sie schon früh gelernt, sich zu wehren und zu bestehlen, um zu überleben, wie so viele andere auch. Sie haben zwar keine Namen, doch stattdessen geben sie sich eigene Namen, manchmal einfach irgendeinen Namen, manchmal auch wegen ihrem Ruf.

    Wie man im Klappentext lesen kann, bekommt derjenige die magische Krone als Tätowierung dessen Name der König als Letztes spricht. Dass das ausgerechnet Coin (Münze) trifft, eine Namenlose, war dabei sicherlich nicht geplant, oder doch?

    Esther, eine andere Hauptcharakterin dagegen, ist vornehm im Palast aufgewachsen, als eine Royale. Sie und Coin verbindet etwas, von dem alle hoffen, dass es sich nicht bewahrheitet.

    Im Buch finden sich noch weitere Charaktere wie Hut, Teufel und Stiefler (Namenlose) und Madame Belrosa und Glenquartz (Legale).

    Alle dieser Charaktere sind entsprechend wichtig für die Geschichte. Madam Belrosa habe ich einige Male den Tod gewünscht, weil sie nicht wirklich eine der netteren Charaktere ist, doch sie gehört dazu und Coin würde ohne sie niemals, zu der Person werden, die sie im Buch wird.

    Glenquartz dagegen, ist einer meiner Lieblinge. Er ist der Legale Beschützer von Coin, da er auch vor ihr alle Könige als Leibwächter beschützt hatte. Von Anfang an hat man mit ihm einen Freund gefunden, das kann man schon in den ersten Sätzen herausfinden.

    Das sind für mich so die wichtigsten Charaktere im Buch gewesen.

    Es ist immer wieder erstaunlich wie nahe die Autoren sich an der Gesellschaft orientieren. Es gibt immer wieder kleine Auffälligkeiten zu beachten. In diesem Buch stehen die Royalen an der Spitze der Pyramide, danach kommen die Legalen und zum Schluss die Namenlosen. Nur weil sie keine Namen haben, sind sie dennoch Menschen, aber nein, sie werden ohne Rechte behandelt, obwohl sie nur durch einen Titel von den anderen unterschieden werden können.

    Namenlose haben hier so wenig Anerkennung wie sonst keiner. Sie haben keine Rechte, keine Verpflichtungen, leben auf der Straße und müssen klauen, um über die Runden zu kommen oder schlicht zu überleben.

    Das bedeutete nicht, dass alle Royalen oder Legalen schlechte Menschen sind, aber dadurch das der meiste Anteil von ihnen sich als was Besseres fühlt, werden die anderen die anders empfinden weiterhin unterdrückt. Durch die große Veränderung, die Coin mitbringt, werden diese Unterdrückungen bald schon nicht mehr so dreist existieren.

    Fazit

    Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Gute Bücher erkenne ich immer daran, das ich mich in die einzelnen Charaktere denken kann und mit ihnen fühle.

    So habe ich Coin, Hut und Glenquartz in mein Herz geschlossen und Madam Belrosa weit weit entfernt.

    Ich habe mit Coin gefühlt, wie sie ihre Empfindungen dargestellt hat, so ganz allein als Namenlose unter Royalen und Legalen. Trotz allem hat sie sich nicht so weit runtermachen lassen, sondern ist immer wieder aufgestanden und hat ihr Ding durchgezogen. Klar, hat sie auch mal geschwankt, aber tief im Innern habe ich gemerkt, dass sie eine wirklich starke Persönlichkeit hat.

    Ob Royal, Legal oder Namenlos. Man ist und bleibt der gleiche Mensch. Egal welche Titel man hat, ob man keine hat. Wichtig ist, wo man seine Prioritäten setzt.

    Ein kleiner aber wichtiger Spruch: Niemals den Blick senken!

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  • Roman

    Postscript – Was ich dir noch sagen möchte

    Allgemeines

    Titel: Postscript – Was ich dir noch sagen möchte
    Autor/in: Cecilia Ahern
    Verlag: Fischer Krüger
    ISBN: 978-3-8105-3067-7
    Seitenanzahl: 432
    Preis: 20,00€ (Hardcover) 16,99€ (eBook)

    Klappentext

    »Greif nach den Sternen. Einen davon wirst du bestimmt erwischen.«
    Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen.

    Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

    Meine Meinung

    Ich habe noch nie einen so emotionsgeladenen und überaus traurigen Roman gelesen. Cecilia Ahern gehört zu einen der Besten Autorinnen in der Genre der Liebesromanen und ich kann nur sagen, dass ich total gerührt bin, von dem 2. Teil des “PS: Ich liebe dich” Romans.

    Da ich den 1. Teil leider nicht gelesen, sondern nur den Film geschaut habe, hatte ich erst Bedenken, das ich was im 2. Teil lese, was im ersten Teil passiert ist. Aber das Gegenteil ist der Fall, da der 1. Band eigentlich auch nur bei einem bleiben sollte. Da der erste Teil so beliebt war, wurde der 2. Teil geschrieben und ich bin überwältigt.

    Die Situation an sich ist traurig genug. Holly verliert ihren Ehemann an den Krebs und soll dann auch noch darüber reden in einem Podcast. Das verändert ihr ganzes Leben aufs Neue.

    Mittlerweile hat Holly einen neuen Lebensgefährten, der einem direkt sympathisch ist. Allerdings weiß man direkt, das es dabei auch zu Unstimmigkeiten kommen wird. Denn alles was Holly sich aufgebaut hat, wird sich verändern und man hofft, dass es sie nicht zurückwirft.

    Wer selbst auch eine so schwerwiegende Erkrankung hat, findet in diesem Buch vielleicht nicht den Trost oder das Happy End was man sich erhofft. Es ist wirklich sehr traurig geschrieben und ich kann mir nicht vorstellen wie man sich in so einer Situation fühlen muss.

    Dass man seine persönliche Geschichte so vielen Menschen offenbaren kann, frei darüber reden kann verlangt sehr viel Kraft.

    Dann gibt es einen Club, der auf die Briefe von Gerry aufgebaut ist. Denn in diesem Club kommen kranke bis todkranke Menschen zusammen, die ihren Liebsten auch etwas hinterlassen wollen, oder nicht vergessen wollen werden.

    Immer wieder kommen sehr viele tiefgründige Gedanken von Holly im Buch vor. Was passiert, wenn sie sich zu sehr in den Club reinsteigert? Was passiert mit ihrer jetzigen Beziehung mit Gabriel? Kann sie diesen Menschen wirklich helfen?

    Fragen über Fragen und dennoch, hält Holly daran fest, das jeder Mensch auf seine eigene Weise seinen Liebsten zeigen kann, dass sie nach dem Tod immer noch da sind. Zwar kann man sie nicht sehen, aber man spürt die Anwesenheit.

    Ich kam nicht umhin Taschentücher neben dem Lesen aufzubewahren, da hin und wieder ein paar Tränen meine Wangen verließen. Es ist nervenaufreibend und herzzerreißend zugleich. Der Gedanke, das egal wie schlecht es einem geht, man möchte unbedingt eine letzte Botschaft hinterlassen und in dem Wissen sterben, dass die Liebsten wissen, dass sie nicht aufgegeben haben, sondern extra für sie z.B. Schreiben gelernt haben um ihnen den Brief zu schreiben oder über sich hinaus gewachsen sind um ihnen einen eigenen Youtube-Kanal eröffnet haben, nur um nicht vergessen zu werden.

    Das Buch hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, denjenigen die die ganze Zeit für dich da sind, die Menschen sind, die auch noch bei dir sind, wenn du irgendeine Dummheit machst, im Krankenhaus liegst oder sonst etwas passiert. Andere kommen und gehen, aber die Familie bleibt für immer. Und man sagt es ihnen eigentlich viel zu selten. Ich hab dich lieb. Vier kleine Wörter. Doch sie können die ganze Welt verändern.

    Fazit

    Ich danke Cecilia Ahern für so tolle Bücher und kann nur hoffen, dass niemand je so eine schwere Zeit durchmachen muss und dabei alleine ist.

    Man soll das schätzen, was man hat und nicht hoffen, dass man seine Familie nicht braucht. Denn sie bleibt für immer.

    Unheimlich ergreifendes Buch, das keine Wange trocken lässt.

    Eine super starke Autorin, so etwas zu Schrift zu bringen.

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  • Kinderbuch

    Green Witch

    Allgemeines

    Titel: Green Witch
    Autor/in: Andrea Russo
    Verlag: Coppenrath Verlag
    ISBN: 978-3-6496-7039-1
    Altersempfehlung: Ab 10 J.
    Preis: 12,00€ (Hardcover) 7,99€ (eBook)

    Klappentext

    Als Junghexe darf Elisabeth Aurora Vermeer, genannt Lizzy, sich nicht aussuchen, von wem sie in die Hexenkunst eingewiesen wird. Das entscheiden ihre Tanten, die sich zu Lizzys zwölftem Geburtstag versammelt haben. Und sie scheinen wild entschlossen, Lizzy zu Großtante Camilla in die Ausbildung zu geben … einer Kräuterhexe. Ausgerechnet! Doch mittendrin klopft es und draußen steht Mayla, die schönste Meerhexe, die Lizzy je gesehen hat. Was führt sie im Schilde? Und wer hat Großtante Camilla plötzlich in eine riesige Stinkpflanze verwandelt? Lizzy beschließt, ihren Familiengeheimnissen auf den Grund zu gehen …

    Meine Meinung

    Das Buch hat mich Cover sehr angesprochen. Ein Mädchen bzw. eine Hexe, mit blauen Haaren und dann die Verzierungen auf dem Cover, das alles trug dazu bei, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.

    Auch wenn es ein Kinderbuch ist, finde ich war es trotzdem sehr interessant zu Lesen wie viel Herzblut die Autorin in diese Geschichte gesteckt hatte.

    Das Buch ist nicht zu dünn oder zu dick, ich finde es hat genau das perfekte Maß an Seiten, da es schon öfters bei Kindern vorkommen kann, dass das Buch zu dick ist und vielleicht nicht interessant genug am Anfang, sodass es wieder beiseite gelegt wird und das ist meistens ein Fehler. Bücher brauchen manchmal Zeit um sich komplett zu entfalten.

    Die Schriftgröße ist nicht zu groß, sodass es zu wenig Inhalt gibt, sondern ist genau richtig und ansprechend.

    Ich bin eigentlich nicht der Fan von Hardcover, da mir der Einband manchmal reißt, wenn ich das Buch lese, aber bei diesem Buch ging es sehr gut.

    “Green Witch” hat mir richtig gut gefallen, da es auf die wichtigen Dinge im Leben ankommt. Auf Familie, Freunde und den Weg zu sich selbst zu finden.

    Lizzy wird bald ausgebildet werden und nun besteht nur noch die Frage zu welcher Art von Hexe sie werden wird. Es scheint so, als wenn alles schon vorher bestimmt ist. Doch dann kommt es bei ihr zu Unstimmigkeiten und zu allem Überfluss bekommt ihre Freundin langsam Zweifel, ob Lizzy normal ist. Tja, was ist schon normal.

    Die Freundschaft zwischen den Beiden ist unheimlich wichtig und wird durch das ganze Buch verständlich gemacht. Echte Freundinnen gehen durch dick und dünn. Auch wenn man zum Schutz manchmal nicht die Wahrheit sagen kann.

    Als dann noch Lizzys Tante verschwindet auf merkwürdige Weise, muss sie herausfinden was mit ihr geschehen ist. Zusammen mit ihrer Freundin, der sie nichts über sich und ihre Familie sagen darf, wagt sie die Herausforderung zur Rettung ihrer Tante.

    Spannend und auch lustig an manchen Stellen, wird einem gezeigt, dass auch wenn man anfangs einen anderen Weg geplant hatte, es nicht negativ sein muss, wenn man einen etwas schwereren Weg einschlägt. Zusammen mit dem Halt der Familie und der Besten Freundin kann man so einiges schaffen, was sonst unmöglich scheint.

    Und vielleicht findet man für sich selbst auch den richtigen Weg und seine Bestimmung.

    Fazit

    Mich hat das Buch komplett eingesaugt. Die Story und auch die Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, dass es schon fast traurig ist, das es ein Einteiler sein soll.

    Es zeigt, wie wichtig Freunde sind und das die Familie immer hinter dir steht.

    Niemand ist perfekt, aber man kann sein Bestes geben, um seinen Liebsten das Beste zu ermöglichen.

    Dieses Buch zeigt, dass auch wenn der Weg der vor einem liegt schwer ist, man niemals alleine ist.

    Super Schönes Kinderbuch und nur zu empfehlen!

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